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Alan Parsons
Was macht eigentlich Alan Parsons ?
Alan Parsons wurde 1948 in London geboren. Bereits in seiner Kindheit spielte er Klavier und Flöte. Als Teenager lernte er auch noch Gitarre und spielte als Solist in mehreren Schulbands.
Einer seiner ersten Jobs war in einem EMI Kopierwerk in West London. Hier hatte er das Glück, an dem Sgt. Pepper Album der Beatles arbeiten zu können. Sein Berufswunsch Toningenieur war geboren. Er produzierte u.a. auch für die Wings, Al Stewart, Cockney Rebel und Pilot. Seinen Durchbruch hatte er mit dem erfolgreichsten Album aller Zeiten „Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd.
Alan Parsons lernte dort auch den Rechtsanwalt Eric Woollfson kennen und beschloß auf die Musikerseite zu wechseln. Die beiden gründeten das Alan Parsons Project. Sie verzichteten auf eine feste Band und arbeiteten mit verschiedenen bekannten Musikern, u.a. mit John Miles. Tatsächlich gibt es nur einen einzigen Musiker, der auf allen Alben mitgewirkt hat. Der musikalische Stil waren rockige Klänge mit einem Symphonieorchester und einem Chor. Teilweise wirkten 300 Musiker an einem Album mit.
1976 brachten die beiden das erste Album „Tales of Mystery and Imagination“ heraus, ein Konzeptalbum mit dem Thema Edgar Allan Poe. Dieser Linie blieben die beiden treu. Jedes Album ist einem Thema oder einer Person gewidmet. 1982 kam das erfolgreichste Album „Eye in the Sky“ heraus. 4 weitere folgten in den 80er Jahren. Einige Titel erreichten Plazierungen in den Top 10.
Anfang der 80er kam eine interessante Konstellation zustande. Alan Parsons brachte zusammen mit Roger Waters von Pink Floyd den Remix „Disco Project“ heraus. Eine Mischung aus „Another Brick in the Wall“ und „Sirius“.
1985 kam das letzte Album „Gaudi“ heraus. 1990 trennten sich Parsons und Woolfson. Alan Parsons arbeitete nun unter seinem eigenen Namen ohne den Zusatz „Project“. Er blieb sich musikalisch treu und produzierte bis 2004 4 weitere Alben, zuletzt „A valid Path“.
Alan Parsons arbeitete auch als Toningenieur und Produzent für Filmmusik. u.a. für Richard Donners Film „Der Tag des Falken“.
Er lebt heute mit seiner Frau und den beiden Töchtern in Kalifornien. Momentan arbeitet er als Consulter bei der Produktion von „Excalibur - Das Musical“, das 2007 auf Schloß Herberstein in Österreich Premiere feiert.
verfaßt im September 2006
__________________ Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden (Berthold Auerbach)
02.10.2007 21:04
Torsten
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Traurige Nachricht:
Eric Woolfson ist am 2.12.2009 im Alter von nur 64 Jahren an Krebs gestorben.
Erst 2009 veröffentlichte er das Album "That Never Was - Eric Woolfson Sings The Alan Parsons Project" mit Songs, die er für The Alan Parsons Project geschrieben hat, die aber von APP nie veröffentlich wurden.
"Es kommt nicht darauf an, ob das Glas halb voll oder halb leer ist,
sondern wieviele Flaschen davon noch da sind -
und welche am Ende das Sagen hat."
Heinz Rudolf Kunze, im April 2009
09.12.2009 01:56
Gaby
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Die CD ist eine klasse Info. Ich werde mir die zum Geburtstag wünschen
Einen "Trost" gibt es: auch die Musik ohne Eric Woolfson ist absolut hörbar. Ich habe mehrere CD´s aus der Zeit "danach", die sehr schön sind
Ich würde trotzdem gerne mal auf ein Konzert von Alan Parsons gehen. Aber die sind sehr selten und meist weitg weg *seufz*
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